Wir werden immer mal wieder gefragt, wer den ein CoWorking-Angebot überhaupt nutzen würde. Daher hier in diesem Beitrag ein paar entsprechende Beispiele.

Als vorübergehender Arbeitsplatz

Ein Unternehmen expandiert und möchte Personal einstellen. Die räumliche Situation des Unternehmens ermöglicht es jedoch nicht einen weiteren Arbeitsplatz einzurichten. Die Arbeit ist durchaus auch von zu Hause aus zu erledigen, doch nicht jeder mögliche neue Mitarbeiter hat den Platz dafür zu Hause. Gäbe es einen Arbeitsplatz der für einige Wochen oder Monate angemietet werden könnte, ließe sich dieser Engpass entsprechend überbrücken.

Freiberuflerin benötigt Arbeitsplatz

Eine Frau aus Mölln arbeitet als freiberufliche Mitarbeiterin für große Medienhäuser wie beispielsweise NTV. Aktuell kann sie die in ihrer Arbeit immer wieder notwendigen Telefonkonferenzen nicht zu Hause durchführen, da ihr Mann ebenfalls von zu Hause arbeitet. So sitzt sie aktuell immer wieder bei „Nur Hier“ am Bauhof und arbeitet dort, wenn vormittags nicht viel los ist. Für sie wäre ein immer mal wieder frei zu mietender Arbeitsplatz eine große Hilfe.

Soloselbständige ohne eigenes Büro

Es gibt eine Reihe von Soloselbstständigen, die derzeit nicht in der Lage sind ein eigenes festes Büro anzumieten. Die Lage ist einfach zu unsicher um sich eine dauerhafte Mietzahlung leisten zu können. Mit einem immer mal wieder mietbaren Schreibtisch kämen diese Menschen aus ihren eigenen vier Wänden und der häuslichen Situation in eine Arbeitsumgebung bei der sie zudem mit anderen in den Austausch gehen könnten. Es arbeitet sich immer besser im Team als ständig allein.

Studentin schreibt Masterarbeit

Denkbar sind auch Studenten die an Ihren Masterarbeiten schreiben. Sie finden zu Hause oft nicht die nötige Ruhe und könnten sich in einem vorübergehend anzumietenden Schreibtisch entsprechend besser auf ihre Arbeit konzentrieren.